In Selbion wird allgemein mit Gold, Silber oder Kupfer gehandelt, manchmal auch noch mit dem ordinären „Kupper“. Diese Rohstoffe müssen dabei nicht unbedingt in Münzform gegossen worden sein. Oft werden einfach kleine Kupfer- oder Silbersteine zum bezahlen genutzt, besonders die glasartigen Viertelkupfer oder auch „Kupper“ findet man in dieser Form.
Münzen sind im allgemeinen mehr wert als diese Steinchen. Fast jede Baronie hat eigene Prägungen, daher gibt es kein einheitliches Münzbild. Manche Münzen unterscheiden sich daher auch in Größe und Gewicht. Um den Wert zweier unterschiedlich großer Münzen festzulegen, braucht es eine Waage.
Das häufigste Währungsmaterial ist Kupfer, gefolgt von Silber.
Die alten „Kupper“ findet man nur noch selten, da sie kaum etwas wert und leicht zu fälschen sind.
Mit Gold handelt allerdings kaum jemand, da selten ein anderer als ein Adliger jemals eine solch wertvolle Münze zu Gesicht bekommen hat. Besonders seit neustem sind diese höchst selten, da diese gegen Kupfer und Silber einzutauschen waren, auf Anordnung des Kriegsgrafen. Dies sollte das Währungssystem reformieren.

Der Selbiatische Wechselkurs lautet wie folgt:

2 Viertelkupfer = 1 Kupfersteinchen (Halbkupfer)

2 Kupfersteinchen = 1 Kupfermünze

5 Kupfermünzen = 1 Silbersteinchen (Halbsilber)

4 Silbersteinchen = 1 Silbermünze

5 Silbermünzen = 1 Goldsteinchen (Halbgold)

10 Goldsteinchen = 1 Goldmünze

 

1 Silbersteinchen = 5 Kupfermünzen

1 Silbermünze = 20 Kupfermünzen

1 Goldsteinchen = 100 Kupfermünzen

1 Goldmünze = 1000 kupfermünzen