Das Kriegsgräfliche Expeditionsbanner wurde auf Anraten der Heeresleitung und des Ordens geschaffen, um im Fall eines vernichtenden Sieges der untoten Heerscharen die selbiatische Kultur zu bewahren. Das Banner ist vom Erzmarschall dazu beauftragt worden, fernab der Grafschaft nach möglichen Exklaven zu suchen, um Flüchtlingen aus der alten Heimat eine sichere Zukunft ermöglichen zu können. Dabei setzen sich die Expeditionstruppen aus verschiedensten Einheiten der Armee sowie Zivilisten zusammen, um ihre Mission bestmöglich vollenden zu können. Ordensritter der Faust Myrias sind durch den Westwindbefehl ebenso zur Expedition einberufen worden wie die tapferen Elmshavener. Allerlei Händler, Gelehrte, Spezialisten und Seeleute vervollständigen die bunt gemischte Truppe. Jeder von ihnen unterliegt bei Todesstrafe der Geheimhaltungspflicht, denn sollten die selbiatischen Bürger Wind davon bekommen, dass der Kriegsgraf die Niederlage auch nur in Erwägung zieht, könnte es zu Aufständen und schlimmeren Dingen kommen.